Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e. V.

Der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte
e. V. (VSR)
 
 ist der Berufsverband für Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte sowie der Verband für Tafelkultur und Gastlichkeit.

Im Jahre 1979 gegründet, ist der VSR einer der jüngsten Berufsverbände in Deutschland. Stetig wachsende Mitgliederzahlen zeigen, dass sich der VSR auf dem richtigen Weg befindet und sich als ein junger und moderner Verband in die berufliche Landschaft einfügt.

Der VSR arbeitet dort, wo das Herz der Gastronomie schlägt: beim Gast!

 
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Andrea Nadles

Das VSR-Präsidium

Präsidentin des VSR ist Andrea Nadles. Neben ihr gehören dem Präsidium an:

  • 1. Vizepräsident Stefan Ficker
  • Vizepräsident Friedrich Gabel
  • Vizepräsident Burkhard Kikstein
  • Bundesschatzmeisterin Heidi Löhner
  • Bundespressereferent Dieter Reußwig
  • Bundesjugendreferent Eberhard Schlage
 
Das Präsidium des VSR

Die Geschäftsstelle des VSR

Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e. V.
Kufsteiner Str. 63
83022 Rosenheim
Tel.: 08031 4093600
Fax: 08031 4093601
E-Mail: info(at)vsr-online.de

 
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 Die Mitglieder des VSR

Mit rund 2.700 Mitgliedern zählt der VSR zu den größten gastronomischen Berufsverbänden in Deutschland. Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren steht der Großteil der Mitglieder mitten in der beruflichen Karriere.

  • 25 % der Mitglieder sind selbstständig
  • 28 % der Mitglieder sind in leitenden Positionen tätig
  • 37 % der Mitglieder sind im Service oder an der Rezeption tätig
  • 10 % der Mitglieder sind Auszubildende
 
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Verbandsorgan "First Class"

Was leistet der VSR?

Der VSR

  • unterstützt Betriebe bei der Schulung und Ausbildung ihrer Mitarbeiter
  • erleichtert Ausbildern den persönlichen Kontakt zu Mitgliedern der Prüfungsausschüsse der IHK, damit die Ausbildung nach den jeweiligen Prüfungskriterien der Gehilfen- und Meisterprüfungen erfolgen kann
  • bietet Mitarbeitern Weiterbildung und/bwz. Qualifikationserhaltung in dem "Handwerksberuf", den sie ausüben
  • bietet Auszubildenden neben Schule und Betrieb eine weitere Möglichkeit, sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Sie erfahren, nach welchen Kriterien geprüft wird. Einen Teil der Prüfer lernen sie in ungezwungener Atmosphäre schon vor der Prüfung kennen
 
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Der Präsl

Wettbewerbe

Der VSR veranstaltet eigene Wettbewerbe für Profis:

Die Deutsche Juniorenmeisterschaft Restaurant ist ein Wettbewerb mit hohem Anspruch für Restaurantfachkräfte mit Berufsabschluss, der alle 2 Jahre (Jahre mit gerader Jahreszahl) stattfindet. Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 30 Jahre alt sein und noch keine Meisterprüfung abgelegt haben.

Die Deutsche Juniorenmeisterschaft Hotel ist ein Wettbewerb mit hohem Anspruch für Hotelfachkräfte mit Berufsabschluss. Er findet alle 2 Jahre statt (ebenfalls Jahre mit gerader Jahreszahl). Die Teilnehmer dürfen noch keine Meisterprüfung abgelegt haben und nicht älter als 30 Jahre alt sein.

Bei der Deutschen Meisterschaft der Servicefachkräfte handelt es sich um den höchstdotierten Servicewettbewerb in Deutschland.  Alle zwei Jahre (Jahre mit ungerader Jahreszahl) können alle VSR-Mitglieder mit Meisterprüfung oder Berufsabschluss und mindestens zwei Jahren Praxis in einem der vertretenen Berufe daran teilnehmen. Eine Altersbegrenzung gibt es hier nicht.

 
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Gastropaten

Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten ist ein Zusammenschluss folgender Verbände:

Ziel ist es Nachwuchs für das Gastgewerbe zu gewinnen, qualifiziert auszubilden und für die Branche erhalten. 

Die Mitglieder der beteiligten Organisationen müssen sich persönlich mit dem gemeinsamen Ziel der Qualitätssicherung identifizieren. Nur so ist auf Sicht mit Erfolgen zu rechnen. Die Beteiligten sind der Meinung, dass mit dieser Verbindlichkeit die Basis für alle zukünftigen Aktivitäten geschaffen wird.

Auf der Basis der jeweiligen Satzungen sollen sich die Mitglieder verpflichten, an dem Ziel der Qualitätssicherung in der gastronomischen Berufsausbildung mitzuwirken.

Jedes Mitglied ist Patin oder Pate. Ziel der Patenschaft ist, junge Menschen über das Gastgewerbe zu informieren und Auszubildende qualifiziert auszubilden. Die Paten sind Botschafter der Branche und wirken so aktiv an der Sicherung des Fachkräftebedarfs mit.
Um das Ziel zu erreichen, verpflichten sich die Patinnen und Paten Hilfestellung bei persönlichen und fachlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Berufsinformationen und Berufsausbildung zu geben. Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten plant gemeinsam die Projekte zur Qualitätssicherung der Berufsausbildung. Die Patinnen und Paten wirken aktiv an der Umsetzung der Projekte mit.

 

Die Qualität der gastronomischen Berufsausbildung soll durch aktive Mitwirkung an Veranstaltungen, Aktionen und in den Ausbildenden Unternehmen gesichert werden. Hierzu gehören insbesondere die Bereiche:

  • Durchführung von oder Mitwirkung an Veranstaltungen
  • allgemeinbildende Schulen
  • Berufsbildungsmessen
  • Berufsinformationstage
  • Betriebspraktikum
  • Elternarbeit
  • Lehrerweiterbildung
  • Arbeitsamt
  • Förderung der Gastgeberidee

Zu den wesentlichen qualitätsbestimmenden Faktoren gehören unter anderem:

  • Die Werbung und Auswahl von Auszubildenden
  • Die Gestaltung der Probezeit
  • Die Qualifizierung, Weiterbildung und Förderung von Ausbildern
  • Die Einführung in den Betrieb
  • Die Unterweisung
  • Der höfliche Umgang im Unternehmen
  • Die Einhaltung von Ausbildungs- und Versetzungsplänen
  • Die Gestaltung von Dienstplänen
  • Das persönliche Erscheinungsbild
  • Die Einhaltung der Arbeitsgesetze
  • Die Führung der Ausbildungsnachweise
  • Die Lernortkooperation von Betrieb und Berufsschule
  • Die Freistellung zu Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Stätte
  • Die Konsequenzen einer Zwischenprüfung
  • Das Hinführen zu selbstständigem Handeln
  • Die Zusammenarbeit von Auszubildenden und Gastgeberteam
  • Die kontinuierliche Verbesserung der Lernbedingungen
  • Die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
  • Die Ansprechpartner außerhalb der Ausbildung
  • Die Mitarbeit im Prüfungsausschuss
  • Die Organisation und Durchführung von Schülerpraktika
  • Die Personalentwicklung durch Weiterbildung
  • Das Ende der Ausbildung und die Nachbetreuung
  • Der korrekte Abschluss eines Ausbildungsvertrages

Um diese Ziele zu realisieren, sollte sich dieser ständige Arbeitskreis der berufsständischen Organisation bemühen um

  • Vertreter/-innen aller gastronomischen Organisationen
  • Zentralen Standort
  • Entwicklung und Fortschreibung von Kriterien zur Qualitätssicherung
  • Umsetzung der Ergebnisse durch die Mitglieder der beteiligten Organisationen
  • Regelmäßigen Erfahrungsaustausch
 

Alle Aktivitäten der Beteiligten, die Ziele der "Aktionsgemeinschaft Gastropaten" unterstützen, sollen mit diesem Logo gekennzeichnet werden.

Die beteiligten Organisationen verpflichten sich, die Aktion aktiv zu kommunizieren und durch Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. 

 
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12. Auflage 2013

Buch-Cover Restaurant & Gast

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4-farbig,
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978-3-8057-0681-0
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